Neue Methoden zur effektiven Früh- und Interzeptivtherapie in der Kieferorthopädie

Dr. Marco Rosa, Trient, Italien

GAK 214 | 25.09.2015 | 14:00 Uhr

Editorial

Sehr verehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen,

"My method of treotment in mixed dentitlon is original and the course will provide new Information."
(Dr. Marco Rosa, 2015)

Mit dieser Ankündigung darf ich Sie herzlich zur diesjährigen kieferorthopädischen Veranstaltung unseres Gnathologischen Arbeitskreises einladen!

Nach begeisternden Kursen mit Dr. Domingo Martin, der sein spezielles Augenmerk auf die vertikale Relation legt und uns diesbezüglich neuartige Therapiekonzepte zeigte, haben wir als weiteren okklusal orientierten Kollegen und ehemaligen Präsidenten der renommierten Angle Society of Europe Dr. Marco Rosa aus Trient eingeladen. Er wird uns für die Therapie der "Transversalen" sensibilisieren und wie Domingo Martin den entstehenden sagittalen Effekt herausarbeiten.

Als gleichermaßen langjährig erfahrener Praktiker und wissenschaftlich aktiver Kollege griff Marco Rosa frühzeitig die Thematik der einfachen und minimalinvasiven sequentiellen approximalen Milchzahnschmelzreduktion zur Durchbruchssteuerung bleibender Zähne wieder auf. Die spontane korrekte Einstellung bleibender Zähne durch apparative Therapie an Milchzähnen ist derzeit eines seiner vorrangigen Arbeits- und Forschungsgebiete. Hierüber wird er uns berichten.

Sollen wir agieren oder reagieren?

Ich freue ich mich auf eine Interessante Veranstaltung - im Sinne der aktuell in deutschen Fachkreisen geführten Diskussion zur Sinnhaftigkeit der Interzeptivtherapie erwartet uns ein gewinnbringender Veranstaltungstag!

Herzliche Grüße aus Ludwigsburg

Ihr Dr. Patric Walter