Kursleitung

Dr. Wolf-Dieter Seeher

Termine

17./18.01.2014, 04./05.04.2014, 23./24.05.2014

Ziel dieser praktischen Kursreihe sind Aufspürung, Behandlung und Vermeidung von funktionellen Störungen. Und das in einem praxisbewährten Konzept: einfach – schnell - sicher.

Auch heute noch sind viele Zahnverluste, Gelenk- und Muskelprobleme durch unerkannte und
daher unbehandelte funktionelle Überlastungen (mit-)verursacht. Daher wird der Berücksichtigung
funktioneller Gegebenheiten ein zunehmend großer Stellenwert beigemessen.

1. Teil: CMD – oder nicht? In jedem Falle: Klinische Funktionsdiagnostik

Termin: 17./18. Januar 2014

Nicht nur bei manifesten Funktionsstörungen des craniomandibulären Systems, sondern vor jeder
die Okklusion nachhaltig beeinflussenden Therapie ist zumindest eine orientierende klinische
Funktionsanalyse zum Erkennen von Funktionsstörungen indiziert. Hierbei wird oft ein unnötig
hoher Aufwand getrieben - dabei ist es oft ganz einfach. Vermeidung von Reinfällen: Wie schützt
man sich vor Mißerfolgen bei psychisch alterierten Patienten?

2. Teil: Instrumentelle Okklusions- und Funktionsdiagnostik - Wege zur Therapie

Termin: 04./05. April 2014

Sobald man einen Artikulator in die Hand nimmt, sind funktionelles Verständnis und akribische
Vorgehensweise gefordert, um tatsächlich die okklusale Mundsituation simulieren zu können. Der
im Wesentlichen praktische Kurs zeigt insbesondere die Detailprobleme bei scheinbaren Routineaufgaben wie Modellherstellung und -montage. Zentraler Teil ist das Anfertigen eines Zentrik-Registrates. Die Teilnehmer lernen, wie die Artikulatoreinstellung optimiert und wie anschließend
eine orientierende Okklusionsanalyse durchgeführt wird, wobei Genauigkeitsfragen und sinnvolle
Kontrollmöglichkeiten diskutiert werden.

3. Teil: Aufbissschiene – mit System!

Termin: 23./24. Mai 2014

Hier wird ein schlüssiges Entscheidungs- und Therapieschema vorgestellt, anhand dessen eine
Aufbißschienentherapie indikationsgerecht durchgeführt werden kann. Insbesondere wird auf
die Erweiterung der Therapie durch die „reziproke Führung“ bei UK-Schienen eingegangen. Darüber hinaus wird die zentrale Frage geklärt, wie anschließend das erzielte Ergebnis insbesondere bei einer Rekonstruktion übernommen und gesichert werden kann. Jeder Teilnehmer trägt seine selbstgefertigte Aufbißschiene über Nacht!

Checklisten, Praxistipps, Hinweise zu Dokumentation und Kommunikation runden die Kurse ab.
Zu jedem Kurs wird eine Materialliste versandt.

Ort

Praxis Dr. Wolf-Dieter Seeher, Südliche Auffahrtsallee 64, 80639 München

Zeit

Jeweils Freitag 10-19 Uhr und Samstag 8-17 Uhr

Kursgebühren

1.740,00 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt.
Exklusiv für GAK-Mitglieder. 18 Fortbildungspunkte pro Modul.

Anmeldung

per Post: Praxis Dr. Wolf-Dieter Seeher, Südliche Auffahrtsallee 64, 80639 München
per Fax +49 (0)89 17 80 99 91

Rückfragen auch per E-Mail: kurse@seeher.de, Telefon +49 (0)89 17 80 99 90 und -92, www.seeher.de

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